UTI Triathlon Hamburg 2016

Zwei neue Kameras im Haus und es ist UTI Triathlon in Hamburg. Besser kann es eigentlich nicht kommen. Also schnell raus und einmal um die Alster. Sportveranstaltungen empfinde ich als super Gelegenheit um die Kamera auszuführen. Überall ist was los. Jeder ist mit sich selbst beschäftigt :-) Ein Triathlon bietet an jeder Ecke neue Szenen. Radfahrer, Läufer oder Schwimmer. Immer ist irgendwo jemand am Start oder kommt gerade an. Vielen Dank, liebe Veranstalter für dieses tolle Event in Hamburg. Ich hatte gerade die Lichtdichtungen der Konica C35 Automatic erneuert und wollte eh zeitnah einen Film belichten um zu kontrollieren, ob alles gut abgedichtet ist. Also raus mit der Kamera. Da ich auch noch eine mju-i von Olympus bei eBay geschossen habe, musste diese natürlich auch gleich mit. So sehr ich das geringe Gewicht der Olympus mju-i schätze… Irgendwie ist sie doch komisch. Vielleicht ist es aber auch nur die Skepsis der Technik gegenüber. Ärgerlich ist, dass sie recht laut ist, wenn Sie den automatisch den Film weiter transportiert. Alle meine anderen Kameras wurden deutlich früher als 1991 gebaut. Und so sehr ich Autofokus mag… um so mehr irritiert mich der AF bei dieser Kamera. Keine Rückmeldung… abdrücken und gut ist. Naja, scheint ja immer gut funktioniert zu haben. Die Olympus ist im übrigen eine Kamera meiner Jugend. Ich kann aktuell nicht mehr sagen, wann ich sie mir kaufte… Irgendwo oben auf dem Dachboden müsste ich noch eine ganze Menge Negative haben. Vielleicht steht da auch noch irgendwo das Datum bei. Wie dem auch sei. Die letzten Fotos zeigen mir inzwischen, dass dass ich beim Auslösen etwas genauer hinschauen muss. Ich schludere. Das ärgert mich. Entweder ich kippe die Kamera, der Bildaufbau passt nicht oder ich schneide wichtige Details blöd an. Ich sollte mir angewöhnen einfach öfter in die Hocke zu gehen. Immerhin bin ich inzwischen ziemlich routiniert im Entwickeln meiner Filme. Dank passend ausgedruckter Arbeitsabläufe kann ich nun recht fix meine Filme entwickeln, trocknen und scannen. Hier nun die Fotos von UTI Triathlon Hamburg 2016. Welche Kamera macht nun die besseren Fotos? ...

19.7.2016 · 2 Minuten · 353 Wörter · Rene Sasse

Ein Besuch im Cotton Club Hamburg

Gestern Abend besuchte ich (zum ersten Mal) den Cotton Club Hamburg. Ein Jazz Club. Ich kann sagen: Der Club ist einen Besuch wert. Wirklich. Die Musik war sehr gut, auch wenn es nicht so voll war werde ich mal wieder mit Kristin und Kay vorbeischauen. Gespielt hat die REVIVAL JAZZBAND. Die Besetzung: Trompete: Burkhardt Schmidt Posaune: Matthias Peters Klarinette: Walter Homann (am 16.07. Jo Clausen als Aushilfe) Klavier: Peter Mette ...

16.7.2016 · 1 Minute · 88 Wörter · Rene Sasse

Der Tunnel an der Lombardsbrücke

Irre, wie viele Menschen Fahrradfahrer diesen Tunnel in den Morgenstunden benutzen. Eigentlich wollte ich den Tunnel ohne Räder ablichten, was mir nur sporadisch gelang. Ein Eichhörnchen lenkte mich dann ab… fotografiert werden wollte es aber auch nicht. Dafür wurde ich von einem wohl besorgten Bürger fotografiert. Vielleicht dachte er, ich sei ein Triebtäter? Vermutlich nicht ;-) Leider hat er auf meine Nachfragen nicht reagiert, vielmehr ist er auf seinem Rad direkt weggefahren. Vielleicht fährt er mir die Tage noch einmal über den Weg. Vielleicht fotografiert er Menschen, die Menschen fotografieren? Mich würde das sehr interessieren :-) Ich zählte zwischen 8:30 Uhr und 8:40 Uhr 31 Räder, 4 Läufer und 4 Fußgänger. {fotos folgen} Kamera: Nikon35AF Film: Porta400

12.7.2016 · 1 Minute · 117 Wörter · Rene Sasse

Eine Serie an der Lombardsbrücke.

Serien sind ja immer so eine Sache. Wer, was, wo und wann soll man fotografieren. Ich habe mich entschieden, den Fahrrad/Personentunnel unter der Lombardsbrücke/Kennedybrücke etwas mehr zu belichten als vielleicht sonst üblich. Morgen geht’s weiter.

11.7.2016 · 1 Minute · 35 Wörter · Rene Sasse

Fotomarathon Hamburg 2016

Am Samstag war Fotomarathon Hamburg. Christine, Kristin, Julian und ich waren mit dabei. 181 Personen trafen sich am Samstagmorgen bei allerbestem Wetter am “Alten Mädchen” in der Schanze um beim 5. Fotomarathon Hamburg teilnehmen zu können. Kurz vor dem Start wurde das Motto bekannt gegeben, dass man bitte in der nun anzufertigen Fotoserie wiederfinden sollte. Dieses Jahr war das Motto “Die Stadt ist Deine Bühne!”. Dann gab es die ersten 8 Aufgaben, die man ablichten sollte. Wer so was noch nie mitgemacht hat, musste sich erstmal im klaren werden, wie man alles unter einen Hub bringt. Zusätzlich erschwerend ist, dass man in einem Zeitfenster an zwei weiteren Station auftauchen muss. Dort gab’s dann weitere Aufgaben. 24 sind es in der Zahl. Nacharbeiten darf man die Fotos im übrigen nicht. Das ist strengstens verboten und würde zum Disqualifikation führen. Die Veranstalter prüfen anhand der EXIF Daten, ob jemand noch etwas an den Bildern verändert hat oder nicht. Dass man die EXIF Daten problemlos faken kann kommentiere ich jetzt nicht weiter. Immerhin hatten die Veranstalter in Berlin 2012 die Kameras passend versiegelt. Egal. Wer schummelt und so einen 1. Platz einheimst, erntet negative Karma-Punkte und muss selbst damit klar kommen. Es durfte analog oder digital fotografiert werden. Analog leider nur farbig. Für mich kam so (und aus Gründen der blanken angst) nur digital Frage. Der Kamera habe ich auf s/w voreingestellt. Die Aufgaben hatten es allerdings auch ziemlich in sich. Wenn man nicht direkt eine Idee hatte, kann es gut sein, dass man leicht ein wenig frustriert ist und über ein Aufgeben nachdenkt. Julian zB konnte sich nicht mit dem Thema identifizieren und hat sich am Hauptbahnhof noch vor der 2. Station nach Hause verabschiedet. Schade. Aber so ist das. Ich muss zugeben, dass ich zwischendurch (besonders nach der 2. Station) auch ein wenig frustriert war. Die Aufgaben waren echt nicht einfach. Verbeugung und Beifall z.B. hat mich fast in den Wahnsinn getrieben. Aber auch sie war letztlich lösbar. Man muss nur ein wenig um die Ecke denken :-) Wir haben zwischendurch immer schöne Pausen eingelegt. Das war wirklich wichtig, denn man muss sich zwischendurch einfach ein wenig entspannen und die Aufgabe Aufgabe sein lassen. Es ist für uns ja immer noch eine Spaßveranstaltung :-) Nach 24.153 Schritten war mein Tag dann abends auch mehr als gelaufen. 19,3 km. Irre. Die Ausstellung der abgegebenen Fotos findet am 27. und 28. August in den Mozartsälen Hamburg statt. Schaut doch mal vorbei? Hier meine Fotos, aufgenommen mit meiner Fuji X100t :-) 1. Startnummer. 2. Ensemble. 3. Ungeschminkt. 4. Kostüm. 5. Kulisse. 6. Zweitbesetzung. 7. Generalprobe. 8. Lampenfieber. 9. Vorhang auf. 10. Rampenlicht. 11. Diva. 12. Monolog. 13. Blackout. 14. Souffleuse. 15. Drama. 16. Abgang. 17. Szenenwechsel. 18. Letzter Akt. 19. Heldentod. 20. Loge. 21. Beifall. 22. Verbeugung. 23. Zugabe. 24. Schlussvorhang.

11.7.2016 · 3 Minuten · 467 Wörter · Rene Sasse

Veryfruehphotowalk Nr. 8 in Hamburg

Kristin hat mir als Feedback zu meinen letzten Fotos einen kleinen aber sehr guten Tipp gegeben: “Lies doch den Artikel ‘Start documenting daily life as inspiration’ von Marco Larousse.” Da Marco ein echt toller Fotograf ist und mir dieser Artikel scheinbar entgangen ist… musste ich schnell nachlesen. Und sofort ist der Groschen gefallen. Marco zwingt sich von einer Szene/Veranstaltung/Event mindestens 5 Fotos zu machen um die Situation besser aufzeigen zu können. Generell ist die Idee für jeden Photowalk eine Serie zu erstellen eine erstrebenswertes Ziel. Vorher ein Thema festlegen, losgehen, suchen, finden, auslösen. Klingt einfach. Ist es aber nicht immer. Ich empfehle euch einen der Weltweiten Photomarathon-Events zu besuchen bzw. euch einfach nur die Themen zu besorgen um diese dann selbst an einem Tag umzusetzen. Heute Morgen beim inzwischen 8. #veryfruehphotowalk war mir recht fix klar, was für eine Serie ich fotografieren werde. Einen der Teilnehmer… Getroffen hat es Sabine. Ich schätze Sabine für ihre Freude und ihr Interesse an der Fotografie. Sie ist bisher immer dabei gewesen, wenn ich morgens für 7:00 Uhr zum Photowalk aufrief. Liebe Sabine, danke für Motive und Story :-) Du darfst alle Fotos gerne auch selbst verwenden.- Ich nenne diese Serie “A photographer on the street” ...

7.7.2016 · 2 Minuten · 244 Wörter · Rene Sasse

Veryfruehphotowalk Nr. 7 in Hamburg

Treffpunkt: S-Bahn Hammerbrook, Schanzenbäckerei Hammerbrookstraße 89 Route: Hammerbrook, Spaldingsstr, Beim Strohhause, Nagelsweg, Sonninstrasse, Süderstrasse, U Burgstrasse Ende: U Burg Strecke: ca. 6 km Reine Wegzeit: 75 Minuten. Kamery: Fuji X100t

1.7.2016 · 1 Minute · 30 Wörter · Rene Sasse

StartSSL nun mit API

wie ich gerade sehe, biete startssl.com inzwischen eine API an. Entsprechend finden sich auf github die ersten passenden Skripte, mit denen man sich passenden Zertifikate ausstellen kann. Es sieht also so aus, als ob startssl.com auf letsencrypt.org reagiert. https://github.com/Neilpang/startapi.sh https://www.startssl.com/StartAPI/Docs

1.7.2016 · 1 Minute · 40 Wörter · Rene Sasse

Kostenlose SSL/TLS Zertifikate von letsencrypt

Ich nutze startssl.com schon seit ein paar Jahren und hörte in der Vergangen immer mal wieder von Let’s Encrypt. Einem Dienst, der ebenfalls kostenlose SSL Zertifikate anbieten wird. Wer noch kein SSL/TLS Zertifikat hat, sollte sich das Projekt man ganz genau anschauen. Let’s Encrypt stellt Skript gesteuert kostenlose SSL/TLS Zertifikate zur Verfügung. Es soll damit für jeden User möglich sein, ein SSL Zertifikat zu nutzen. Man lädt das Skript auf den Server, führt es mit passenden Optionen aus und erhält ein Zertifikat welches dann für 3 Monate gültig ist. Soweit ich es beurteilen kann, wird das Zertifikat auch von allen mit genutzten Geräten akzeptiert. Das ist schon mal viel Wert. ...

1.7.2016 · 2 Minuten · 371 Wörter · Rene Sasse

Quelle: Internet, Privat oder Flickr. Wie es mich aufregt.

Schon mal drauf geachtet? Immer wenn Fotos genutzt werden, steht am Bild die Quelle. Oftmals ein vollständiger Name, immer öfter aber eben nur “Quelle: Internet”. Wie mich das aufregt.Ich frage mich, ob ein “Quelle: Internet” oder “Quelle: Privat” eine ausreichende Quellenangabe ist. Aufgefallen ist mir das heute bei der bento. Im Artikel “So denken jetzt Junge Briten” hat Beki scheinbar ein eigenes Bild beigesteuert. Die Redaktion schreibt eiskalt “Privat”. Bei einem anderen Artikel “Wie es ist, plötzlich in Tokio zu leben” liefert die Autorin Maike selbst ein Bild… tadaa…. Ihr voller Name steht am Bild. In den TV Boulevardsendungen kann man auch gut beobachten. Von “Quelle: Internet”, “Quelle: Agentur XYZ” bis gar keiner Quellenangabe und “Quelle: Portal.tLd/dernamedesAccounts” ist alles dabei. Was soll das? Eine Quellenangabe “Privat” oder “Internet” kann doch nicht nicht richtig sein, oder? Habt ihr irgendwo Artikel zu diesem Thema gefunden? Mich interessiert das brennend!

29.6.2016 · 1 Minute · 147 Wörter · Rene Sasse