Veryfruehphotowalk Nr. 6 in Hamburg

Route: Osterstrasse, Schlankreye, Isestrasse (Wochenmarkt), Klosterstern, Mittelweg, Uni Hamburg, Dammtorbahnhof. Ende: Dammtorbahnhof Strecke: ca. 6,1 km Reine Wegzeit: 75 Minuten. Termin: 28.06.2016 Kamera: Yashica electro GSN Film: Ilford HP5 Plus ISO 400

28.6.2016 · 1 Minute · 32 Wörter · Rene Sasse

Aus der Reihe "Analog fotografieren" heute: Ärger mit der Archivierung.

Fotografiert mit Analog, erhält man Filmstreifen, die man am Anfang in eine Kiste wirft. So wie gaaaanz früher mit den digitalen Fotos: Ab in den Ordner “Fotos”. Vielleicht wurden die Bilder noch in einen Ordner YYYYMMDD-Mein_Tag_am_Meer beschriftet. Bei den Filmstreifen ist das nicht anders. Hier muss das Material nicht nur abgelegt werden, sondern am besten auch noch Buch darüber geführt werden, wo welches Negativ zu finden ist. Ich beschrifte meine Filmdosen inzwischen mit einer vorlaufenden Nummer, der Kamera und einen Stichwort und übertrage diese dann auf die Folie, in der ich die Filmstreifen wegsortiere. Daneben noch mal das Datum. Die Nummer ist dann noch einmal vorne im Index mit dem Stichwort zu finden. Ob mein Weg so richtig ist, kann ich noch nicht sagen. Wie macht ihr das?

27.6.2016 · 1 Minute · 128 Wörter · Rene Sasse

Fotos vom Hamburger Veryfruehphotowalk Nr. 05

Am 21.06.2016 gab’s wieder einen veryfruehphotowalk in Hamburg. Kleine Runde, ca. 4,5km. Meine Fotos mussten erst noch entwickelt werden… Das braucht ja immer etwas mehr Zeit. An diesem Tag hatte meine neue Rollei 35 den ersten Einsatz. Ist gar nicht so einfach, die Entfernung selbst schätzen zu müssen.- Daher sind auch nicht alle Fotos scharf geworden. Dazu kommt, dass der Farbfilm schon 11 Jahre abgelaufen war. An dieser Stelle muss ich noch einmal den Hinweis geben: Früh morgens schon eine Runde mit dem Fotoapparat durch die Straßen zu ziehen ist großartig. Es gibt so viele Menschen, die noch nicht wach sind und sich so prima ablichten lassen. So viele tolle Momente. Nutzt die Zeit. Und tut so auch etwas für eure Gesundheit. ...

26.6.2016 · 1 Minute · 122 Wörter · Rene Sasse

Analoge Kameras: Die Lichtdichtung ersetzen

Gestern habe ich eine alte Kleinbildkamera zugeschickt bekommen. Erstanden bei Ebay für 2 EUR. Hier ein paar Tipps die man vor dem kauf beherzigen sollte und wie man die defekte Lichtdichtung schnell selbst ersetzen kann. Gleich vorab: Wer bei zB. bei eBay eine Kamera kaufen möchte, sollte sich im klaren sein, dass die Kamera oftmals in einem nur mittelmäßigen Zustand ist. Schmutzig, dreckig, schmierig. Das bekommt man alles schnell mit ein wenig Geduld und Putzmittel wieder in den Griff. Ganz sicher sind bei alten Kameras immer die Lichtdichtungen in irgendeiner Weise defekt. Am Rand der Kamerarückwand findet sich die klebrig-brockige masse: Das war mal die Lichtdichtung aus Schaumstoff. Helle Streifen auf den Bildern? Bingo. Das Ergebnis einer defekten Lichtdichtung. Hier ein Beispiel :-) Beispiel für eine nicht mehr brauchbare Lichtdichtung einer 35mm Kamera. Was braucht man um die alte Lichtdichtung rauszubekommen? ...

25.6.2016 · 3 Minuten · 479 Wörter · Rene Sasse

Meine Kameras

Die eine sammelt bunte Stifte, der andere Anstecknadeln. Beides ist nix für mich. Ich kaufe gerne mal eine alte Kamera und probiere diese aus :-) Meine Kameras stelle ab sofort in der Rubrik Meine Kameras vor. Schaut doch mal rein.

23.6.2016 · 1 Minute · 40 Wörter · Rene Sasse

Der Instagram Algorithmus nervt. Gewaltig.

Verdammte Axt. Da herzt man ein paar Bilder von leicht bekleideten Damen am Strand schon wird einem die Timeline mit eben genau diesen Bildern geflutet. Was für eine scheisse, Instagram… äh Facebook. Ich weiß, verdammt nochmal, deutlich besser was mir gefällt und was nicht. Und ich möchte gerade bei Fotos die Vielfalt. Ich möchte auch schlechte Fotos sehen, Fotos von Menschen im Park, kaputte Dosen auf der Strasse oder Skater in einer Halfpipe. Ich will nicht nur leicht bekleidete Damen sehen müssen. Weder beim Yoga noch am Strand oder auf einem Bett. ICH WILL ABWECHSLUNG. Bitte… macht diesen Unsinn Rückgängig bzw. optional zuschaltbar.

17.6.2016 · 1 Minute · 103 Wörter · Rene Sasse

Die richtige Batterie für den analogen Fotoapparat (zB PX625)

Immer wieder sehe ich im Internet Fragen zu Batterien für alte Fotogeräte und ob man nicht ein paar EUR sparen kann, wenn man eben nicht die teure WeinCell PX625 sondern die günstigere PX625a von zB Duracell nehmen könnte. Ob das so eine gute Idee ist? Was sprich denn gegen die ‘günstige’ Duracell PX625a? Eigentlich nur eins: 0,15V. Das ist der Spannungsunterschied zwischen der PX625 (1,35V) und der PX625a(1,50V). Wer die Batterie nur benötigt um den im Gerät verbauten Belichtungsmesser wieder in Betrieb zu nehmen, sollte sich darüber im klaren sein, dass +0,15V zu ungenauen Messergebnissen führen wird. Eure Bilder würden vermutlich unterbelichtet. Die PX625 ist im übrigen eine Zink-Luft-Batterie, welche nach ein paar Wochen nicht mehr die richtige Spannung liefert und somit ersetzt werden muss. Hier noch ein Link zu “Camera Batteries - a complete chart” http://www.photoethnography.com/ClassicCameras/batteries.html Mein Tipp: Besorgt euch einen anständigen Belichtungsmesser (nein, die xPhone-App ist nur ein besseres Schätzeisen) und messt damit. 100 EUR muss dafür schon mal eingeplant werden. Letztlich gut angelegtes Geld, denn die WeinCell kostet in der Regel um und bei 8 EUR und muss nach ca. 3-4 Monaten wieder Ersetzt werden. Viele alte Kameras und Belichtungsmesser arbeiten mit einem Selen-Sensor, dem man nachsagt, dass er mit der Zeit nicht mehr funktioniert. Ich kann aus Erfahrung sagen: Ausprobieren. Die Teile gibt’s bei eBay oder in den Kleinanzeigen für kleines Geld. Mit der Zeit hat man ein gutes Gefühl für die Belichtung und nutzt das Messgerät fast nur noch zur Kontrolle. Das ist auch ein gutes Training. Übe einfach die passende Belichtung zu schätzen. Du fotografierst analog… da sind Effekte erlaubt und erwünscht! Analoge Kamera von Voigtländer. Mit Selen-Lichtsensor

15.6.2016 · 2 Minuten · 274 Wörter · Rene Sasse

Analoger Photowalk in der Hamburger Hafencity (21.05.2016)

Am 21.05.2016 war’s mal wieder so weit: Ein Photowalk durch das Hamburger Hafengebiet. Für den einen Tristes-Deluxe; für den anderen ein spannendes Areal. Sabine, Kristin, Martin, Julian und ich trafen uns am alten Elbtunnel zum Photowalk und zogen tiefer in das Hafengebiet. Ehrlicherweise muss man sagen: Viel gibt es da nicht zu sehen. Man muss schon ein wenig genauer hinschauen und das schöne suchen. Ich habe an diesem Tag insgesamt mit 3 teilweise sehr alten analogen Kameras fotografiert: Yashica MAT 124 G, Yashica GSN und zum Ende hin einen Film mit der neuen Mamiya 7i von Sabine. Ich muss sagen: Analoge Fotografie lebt. Sie ist bei weitem nicht so tot wie man wohl glauben mag. Sabine fotografierte mit einer Rollei 35. Einer sehr kleinen und handlichen manuellen Kamera. Kristin kam mir ihrer neuen Contessa und Martin mit seiner Voigtländer R2M. An diesem Tag war nur einer mit einer digitalen Kamera unterwegs: Julian ;-) Aber auch der wurde mit dem Analog Virus infiziert. Analoge fotografie hilft mir, nicht sofort immer jedes Motiv X-mal abzulichten. Ich bemerke, wie ich inzwischen selbst mit meinem iPhone versuche erst den besten Bildausschnitt zu wählen und dann auszulösen (was nicht heißen soll, dass die folgenden Bilder perfekt sind!). Auch die Wahl des Filmes für den Tag will wohl überlegt sein. In der Yashica MAT hatte ich einen Farb-Fujifilm; ansonsten nutzte ich nur Ilford FP4 125 Filme. Besonders freue ich mich allerdings über folgendes: Am Abend die s/w Bilder selbst zu entwickeln und dann mit dem eigenen Scanner (Epson V600) zu scannen. Die Farb-Filme gebe ich nach wie vor bei OpenEyes im Eppendorfer Weg 197 ab. Die machen einen wirklich guten Job; ich kann den Shop wärmstens empfehlen. ...

7.6.2016 · 2 Minuten · 281 Wörter · Rene Sasse

Veryfruehphotowalk Nr. 4 in Hamburg

1.6.2016 · 0 Minuten · 0 Wörter · Rene Sasse

Veryfruehphotowalk Nr. 3 in Hamburg

Früh morgens um 6:30 Uhr sich bei Regen an den Landungsbrücken treffen um fotografieren zu gehen. DAS macht man man nur, wenn man am Veryfruehphotowalk wirklich spaß hat :-) Früh Morgens fotografieren ist nicht für jeden etwas. Muss ich mit klarkommen. Allerdings darf man nicht vergessen, dass eben am frühen Morgen die Menschen alle noch im Halbschlaf unterwegs sind. Die beste Chance eine tolles Foto zu machen. Für mich hat der Veryfruehphotowalk einen ganz besonderen Aspekt: Ich bewege mich in der Woche einfach zu wenig. Ich will aber auch nicht in die Muki-Bude. Ich dachte mir einfach “geh’ vor Arbeit ein wenig fotografieren!”. Beim Ersten Photowalk kam ich auch direkt auf über 10.000 Schritte. Das ist großartig. Kristin fragte mich, ob ich sie mal mitnehmen könnte… Sabine auch. So waren wir schon mal zu dritt. Dann kamen noch 3-4 dazu… Was mir aber wichtig ist: Alles kann - nichts muss. Da niemand einen Vorschlag macht, gebe ich einfach eine Zeit und eine Route vor, eröffne eine Doodle-Umfrage und verschicke die Einladungen. Wer dabei ist, ist dabei… die anderen können gerne weiter im Bett liegen bleiben. Als eine gute Zeit zum starten hat sich 7:00 Uhr herausgestellt. Einige Büro-Menschen sind schon unterwegs, die Städtischen Reinigungskolonnen sind auch schon auf der Strasse. Perfekt. In einer Stunde schafft man in der Regel so um die 4-5km, wenn man nicht andauernd überall stehen bleiben muss. Trotz des steten Regen hat haben sich heute Kristin Oldenburg als auch Sabine Scheller mit mir auf den Weg gemacht. Ich war heute der einzige, der mal wieder digital fotografiert hat. Und, blöderweise, deutlich weniger Fotos gemacht hat. So muss ich beim nächsten Mal mehr ran. Und genau das habe ich mir auch fest vorgenommen! Guten Morgen zum Veryfruehphotowalk. Kaffee! Nicht ganz zu unrecht. Stop auf dem Kiez ...

24.5.2016 · 2 Minuten · 300 Wörter · Rene Sasse