DIY: Die eigene Photo Booth Box (Teil 6 - Fertig)

Lieber spät als nie: Die Box ist zum 31.12.2014 fertig geworden und ist super angekommen :-) Leider habe ich es im Januar nicht geschafft einen Artikel zu verfassen. Verdammte Axt. Ich möchte es jetzt nur kurz machen und mitteilen: Geil-o-Mat :-) Die Oberfläche der Box habe ich mit ein wenig CSS und PHP so aufgebaut, dass man die Bildunterschrift und den Font ändern kann. Auch der geplante Hotspot tut einwandfrei. Da ich für die Fotos die PiCAM auswählte muss man hier und da ein paar Abstriche machen. Ich musste feststellen, dass hier und da S/W besser ist als ein klassisches Farb-Bild und umgekehrt. Entsprechend habe ich das Skript so programmiert, dass es immer ein S/W und ein Farb-Bild speichert. Meine Box ist ja aktuell noch ohne Licht und ohne Display ausgestattet. Durch die Nutzung durch die Party-Gäste habe ich etwas Dinge gelernt: Ja. Ein Display ist toll zum kontrollieren ob die Position und das Haar gut sitzt. Aber durch die Unsicherheit, ob alles passt und ob man richtig steht, entstehen großartige Bilder! Wichtig ist eines: Setzt eine blinkende LED in die nähe der Linse… so wird schon mal in die richtige Richtung geschaut. Die Skripte werde ich die Tage auf Github hochladen. EDIT: Für die Skripte schaut bitte mal auf die folgenden Seite: http://www.instructables.com/id/Raspberry-Pi-photo-booth-controller/?ALLSTEPS. Dort finden sich fast alles Skripts :-) Hendrik in der Photo Booth Box :-)

17.2.2015 · 2 Minuten · 228 Wörter · Rene Sasse

Verschlüsselung leicht gemacht: S/Mime Zertifikat für den Mail-Client

Jeder spricht von Verschlüsselung aber nur die wenigsten tun es auch. Ich möchte hier zeigen, wie man sich ein S/Mime Zertifikat erstellt, dieses von einer Zertifizierungsstelle (hier Certum) signieren lässt und letztlich nutzen kann.Vorweg eines: Es gibt sehr viele Anbieter für Zertifikate. Ich habe mich für ein S/Mime Zertifikat ausgestellt von der Certum.pl von der Webseite PSW.net entschieden. Wichtig: Diese Anleitung ist nur ein Beispiel und soll euch zeigen, wie einfach es ist, dieses Prozess zu durchlaufen. Der Prozess ein CSR zu erstellen mag einfach aussehen, ist aber doch kompliziert und setzt ein maß an Wissen voraus. Sollte eure Ausstellung scheitern, so könnt ihr mich dafür nicht haftbar machen. ...

30.1.2015 · 2 Minuten · 398 Wörter · Rene Sasse

DIY: Die eigene Photo Booth Box (Teil 5, HotSpot)

Damit ich die Box besser administrieren kann, muss meine Photo Booth Box zum Hotspot werden. Auch das klingt schwerer als es eigentlich ist :-) Damit ich auf die Box einfach zugreifen kann, muss das Gerät einen HotSpot aufmachen. So kann ich und auch der Nutzer, wenn es denn sein muss, Einstellungen vornehmen. Mir gehen die USB Ports aus, unglaublich. Das Raspberry Pi aus der B-Serie hat ja nur zwei USB-Ports… so ist das nun mal. Also muss noch ein aktiver USB Hub her. Weitere 10 EUR auf der Seite der Ausgaben. Der eine USB WLan-Stick ist leider technisch nicht in der Lage einen Access-Point zu erstellen. Dazu braucht man a) einen weiteren und b) einen den entsprechenden Treiber bietet. Ich habe ein solches USB Gerät bei Amazon bestellt. Für 7,40 EUR. Der Chipsatz passt und wird auch problemlos vom Raspian OS unterstützt. Okay; mann musste noch mal die Firmeware mittels apt-get runterladen. Einen solchen Hotspot-fähigen Adapter zu finden ist im übrigen nicht so leicht! Sobald die Antenne steckt muss noch sichergestellt werden, dass die Wlan Adapter auch immer in der richten Reihenfolge (wlan1, wlan0) im System auftauchen. Wie man das macht? In der richtigen Reihenfolge reinstecken…. oder dem udev ein Regelsatz geben *g Zuvor brauchen wir noch die MAC Adressen der WLan Adapter: Mittels $ ifconfig -a werden alle Interfaces (und eben auch die MAC Adressen dieser) angezeigt. ...

29.12.2014 · 4 Minuten · 745 Wörter · Rene Sasse

DIY: Die eigene Photo Booth Box (Teil 4)

Die eigene Photo Booth Box ist praktisch fertig. Ich verliere mich inzwischen in Details ;-) Die Box macht inzwischen genau dass, was sie soll: 4 Fotos mit Bildunterschrift und druckt diese dann in Schwarz/Weiß aus. Geile Sache :-) Meine liebste Christine erzählte inzwischen im Büro von meinem Spiel-Projekt und wurde gefragt: “Cool! Für die nächste Geburtstagsparty der Kinder! Für wie viel kann ich die Kiste mieten?!” Gute Frage :-) Nicht, dass ich mit der Box gleich Geld verdienen möchte… aber pro Abend kann die Miete für eine solche Box zwischen 250 und 550 EUR betragen. Wahnsinn! Gut. Die Kisten sehen nicht so aus meine und haben auch deutlich mehr Schnick-Schnack an Board… und sicher 5x größer… Aber: Der Service Gedanke ist gut. Ich möchte meiner Box gerne noch eine wenig mehr Leben und Funktionen einhauchen: ...

22.12.2014 · 2 Minuten · 351 Wörter · Rene Sasse

MAC OS 10.10 // Spaß mit Yosemite und dem Canon MF8450

Anfang der Woche habe ich mein Office Macbook auf Yosemite aktualisiert. Zuvor habe ich kontrolliert ob der Drucker auch unterstützt wird… Das soll aber nichts bedeuten. Ich mache es kurz: Wer einen Canon MF8450 aus der i-SENSYS Serie nutzt oder nutzen muss, lädt den Treiber vom Canon i-SENSYS MF9170 runter. Der funktioniert augenscheinlich problemlos mit diesem Gerät. Wie ich darauf komme? Der Canon Support teilte mir dieses auf Anfrage mit. Auf der Support Seite des MF8450 steht trauriger weise gar nichts dazu :-( ...

19.12.2014 · 1 Minute · 105 Wörter · Rene Sasse

DIY: Die eigene Photo Booth Box (Teil 3)

Das Projekt Photo Booth Box nimmt gestalt an :-) Inzwischen habe ich eine kleine Weinkiste geschenkt bekommen. Es passt fasst alles rein. Bis auf der Drucker :-( Inzwischen habe ich meine Technik in die Weinkiste verbaut. Leider ist es so, dass die Kiste ein ganz klein wenig zu klein ist. Der Drucker passt nicht so rein, wie ich mir das vorstellen :-( Es muss also etwas größeres her. Nur woher nehmen? Vielleicht doch eine Plastik-Box aus dem Baumarkt? Wohl eher nicht. Programmiertechnisch bin ich nach einer Nachschicht so weit, dass die Kiste genau das macht, was ich will :-) Man drückt oben auf den Knopf, das Licht in der Mitte geht an… Posen! Wenn es ausgeht, wird das Foto gemacht. Das ganze passiert 4x. Im Netz bin ich dann noch auf eine Seite gestoßen, die mir ein paar tolle Anregungen gegeben hat: http://www.drumminhands.com/2014/06/15/raspberry-pi-photo-booth/. Viele meiner Skripte basieren darauf. Danke! Das hat mir viel Zeit gespart. Der Drucker ist übrigens großartig! Der Canon Selphy 910 macht seinen Job super. Leider ist es so, dass CUPS keinen passenden Treiber vorhält. Ich entschied mich einfach für den Selphy 710 Treiber in der Hoffnung dass der schon irgendwie passen wird. Und er tut. Jedenfalls über Kabel. Der Drucker selbst lädt das Papier von vorne und zieht es beim Drucken einmal komplett von vorne nach hinten durch. Man braucht also knapp 45cm im inneren der Box und eine Halterung die den Drucker aufnimmt. Letztlich muss man in der Lage sein, dass Papier wechseln zu können! Gerade wenn dann auch noch eine größere Kamera im Spiel ist, wird der Platz recht schnell knapp. Eine finale Lösung habe ich noch nicht. Thema Papier. Das ist für den Drucker echt nicht billig. Ich habe den Drucker bei Media Markt für 98 EUR gekauft. Das Spezial-Papier und die Farbbänder gehen dann mal so richtig in’s Geld. Für 35 EUR bekommt man ein Paket für 100 Bilder inkl. 3 Farbbänder. Macht also 0,35 EUR pro Bild. Nicht gerade wenig. Dafür stimmt das Ergebnis. Ein schwacher Trost. Aber wie es immer so ist: Spaß hatte schon immer seinen Preis :-)

16.12.2014 · 2 Minuten · 349 Wörter · Rene Sasse

DIY: Die eigene Photo Booth Box (Teil 2)

Letzte Woche plante ich kurzerhand eine eigene Photo Booth Box… Nun geht es an’s eingemachte: Das ganze wird umgesetzt. Ich werde hier vieles Zeigen aber sicherlich keinen Python Programmier-Kursus anbieten ;-) Hier ist generell die eigene Fantasie gefragt. Jeder weiß: Ein Besuch bei einem Elektronik-Händler dauert erstens länger und wird zweitens teurer als zuerst gedacht. Bei Conrad Elektronik habe ich in Summe knapp 160 EUR gelassen: Raspberry Pi® Model B+ Starter Set WLAN Stick USB 2.0 150 MBit/s 2.4 GHz Raspberry Pi Raspberry Pi® Kamera-Gehäusemodul Raspberry Pi® Erweiterungs-Platine PiFace Litze 2 x 0.75 mm² LED-Sortiment Kemo S093 LED-Fassung Metall Passend für LED 5 mm Schraubbefestigung SCI R9-126L Drucktaster 250 V/AC 0.7 A 1 x Ein/(Aus) RAFI 110001151.0301 tastend Kippschalter 250 V/AC 3 A 1 x Ein/Ein NKK Switches M2012B2B1W01 rastend 1 St. Somit kann der Spaß nun wirklich beginnen. Für das Raspberry gibt es bereits fertige Images. Ich entscheide mich für die Debian Version und http://www.raspberrypi.org/downloads/. Wie man das Image dann auf die Speicherkarte bekommen, ist auch sehr gut beschrieben: http://www.raspberrypi.org/documentation/installation/installing-images/README.md Wenn das Image auf der Karte ist, muss man das Raspberry mit dem HDMI Anschluss kurz an den Fernseher oder einen Monitor anschließen. Man braucht dann auch eine Tastatur…! und ein Netzwerkkabel für den Internetzugang. Beim ersten Starten des Systems startet automatisch das Konfigurationsprogramm raspi-config. Damit können dann alle grundlegenden Einstellungen einfach per Auswahl gemacht werden. Damit die komplette Speicherkarte genutzt werden kann, muss das Filesystem erweitert werden. Also Option 1 auswählen. Danach wechselt man das Passwort für den User pi. Option 2. Jetzt aktiviert man noch fix die Kamera (Option 5), unter Option 8.4 den SSH Zugang und mit Option 8.5 die SPI Funktion. Wenn man gerade dabei ist: kann man auch noch mal fix das Betriebssystem updaten. $ apt-get update $ apt-get upgrade Achtung: DAS kann dauert. Um jetzt die PiFace Karte nutzen zu können, braucht es noch ein paar weitere Pakete: $ sudo apt-get install python3-pifacedigital-emulator Danach fährt man das Raspberry kurz komplett runter um die PiFace Karte zu installieren. $ sudo shutdown -h now Jetzt das Gerät Stromlos machen! Wichtig! Man kann ansonsten beide Geräte dabei zerstören! Die PiFace Karte steckt man einfach auf das Raspberry drauf. Man erkennt sofort, wie und wo das ganze zusammengehört. KEINE GEWALT! Raspberry PI mit PiFace Erweiterung Das Raspberry kann nun auch wieder zum Arbeitsplatz gebracht werden; wenn es jetzt bootet erreicht man es über das Netzwerk via SSH. Der Username lautet pi und das Passwort ist… das von euch festgelegte. Jetzt kurz die PiFace Karte testen :-) Wenn alles richtig gemacht wurde, läßt das folgende Skript eure Karte an der Seite der LEDs eine solche blinken: $ python3 /usr/share/doc/python3-pifacedigitalio/examples/blink.py Um mit der PiFace Karte rumzuspielen empfehle ich die folgende Seite: http://www.piface.org.uk/guides/Install_PiFace_Software/Updating_Raspbian/ Hier wird gut erklärt, wie man die Karte nutzt und die Taster auslesen kann. Wer ein wenig programmieren kann, wird sofort wissen was zu tun ist :-) Wichtig: Python ist sehr empfindlich was das Einrücken angeht! Inzwischen habe ich mir mit passenden Vorwiederständen drei LEDs vorbereitet und mit dem Raspberry verbunden. Die zwei Taster (einen zum Auslösen der Fotoserie und einen zum runterfahren) habe ich auch angeschlossen. Hier nun mein erster Versuch die Karte zu benutzen: ...

15.12.2014 · 4 Minuten · 699 Wörter · Rene Sasse

DIY: Die eigene Photo Booth Box

Ihr kennt sie alle: die Fotoboxen in der City: 2 EUR einwerfen, 4 Fotos, 4 Minuten warten und schwups kommt der Fotostreifen aus der Maschine. So etwas kann man sich bestimmt auch zuhause bauen :-) Hier meine Überlegungen zu diesem Projekt :-) Gleich als erstes muss ich klarstellen, dass ich keine Box bauen will, in der irgendwie Film entwickelt wird oder womöglich ein Tablet montiert wurde. Das kann ja nun wirklich jeder ;-) Ich möchte ein Box in einer Weinkiste bauen. Mit einem Raspberry Pi und ein paar Sensoren, Tastern und LEDs. Als Kamera würde ich gerne die Raspberry PiCam ausprobieren und ggf mit gPhoto via USB eine alte Kamera aus dem Fundus verwenden. Dann fehlt noch ein Drucker; am liebsten einen Thermosublimationsdrucker den man aus dem Drogeriemarkt kennt. Blöderweise sind die unsäglich teuer und für eine reine Spaß-Box einfach unwirtschaftlich. Thermosublimationsdrucker gibt es aus in kleiner von Canon; die Selphy Serie würde es tun. So eine Photo Booth Box soll ja auch alles können: Foto machen, Hinweise geben, Drucken… und letztlich auch passend Licht machen. So langsam wird eng in der kleinen Weinkiste. Woher bekommt man überhaupt so eine Weinkiste? Im Weinhandel? Ja. Aber nur, wenn man einen Wein für > 200 EUR die Flasche kauft. Oder man greift selbst zum Hammer. Kommen wir zu den Sekundärwerkzeugen und Zubehör. Eine nicht zu unterschätzende Größe beim Heimwerken: Forstnerbohrer, Holzbohrer, Pfeile(n), kleine Säge, Lötkolben, Heißkleber, Holzleim, LED-Fassungen, Taster, Schalter, USB Breakouts, Stromversorgung, W-Lan, LED-Halogen Lampen + Fassungen + Travo, Kabel und Litze. Soweit die ersten Überlegungen für die Teile. Wie soll das ganze nun aussehen? Ich bin ja für Ergebnisse *g Entsprechend muss das ganze im 1. Versuch erstmal nur funktionieren. Schön aussehen lassen kann man es später immer noch; immerhin ist dann klar, ob alles so passt. Nichts ist schlimmer als eine tolle Kiste später wieder an irgendeiner Stelle flicken zu müssen. Nee… lieber erstmal quick&dirty. Layout Photo Booth Box Kommen wir zur Hard & Software, dem Herzstück des ganzen :-) Ich meine, so ein Raspberry hat eine GPIO Schnittstelle; damit kann man eine ganze menge dummes zeug machen. Gerade mal gegoogelt: Es gibt eine Raspberry Piface Karte. Diese hat bereits 4x Taster onboard +4 weitere Eingänge + 8 LED Ausgänge. Perfekt. Zu den 30 EUR für das Raspberry Pi kommen so also noch mal weitere 30 EUR dazu. Erspart mir aber sicherlich eine Menge Zeit (und letztlich ärger). WLan soll das Teil auch können… Es muss also ein WLAN Access anbieten und die Möglichkeit bieten sich in das eigene WLAN verbinden zu können. Mal angenommen, dass ganze klappt mit dem Raspberry und der Karte… dann braucht es noch ein wenig Software für die Steuerung. Dem Nutzer will man ja nicht noch erklären, das er über die Tastatur noch etwas eingeben muss ;-) Ein Taster muss also den Vorgang der Fotoserie auslösen. Auch hier ein Blick auf die Raspberry-PiFace Webseite: Python wird mir helfen. Nächster Schritt: Foto(s) machen. Naja… ein Low-Brainer. Mal angenommen, die Fotos wurden alle gemacht; dann müssen diese letztlich auf einem Bild positioniert werden. Der Canon Selphy kann, so weit ich weiß, nur 10x14(!!!) bedrucken. Also werde ich die 4 Bilder 2x2 positionieren. Unten drunter wäre dann noch Platz für einen kleinen Schriftzug. ImageMagick wird mir da sicherlich zur Hand gehen… und Bingo: http://www.imagemagick.org/script/montage.php. Das Bild wäre dann zusammengesetzt. Fehlt letztlich das Drucken…. Da fällt mir sofort CUPS als Drucker-Verwaltung ein. Reihenfolge der zu erledigenden Dinge: ...

14.12.2014 · 4 Minuten · 664 Wörter · Rene Sasse

Kickstarter: Meine Instacube ist da! Endlich!

Im Sepember 2012 (!!!) habe ich bei Kickstarter das Projekt Instacube 199$ gepledged. Ende November sind Geräte dann nun endlich eingetroffen. Haben sich zwei Jahre (!!!) warten nun gelohnt? Instacube. WAS genau ist das eigentlich? Ende 2012 war es extrem Hipp einen Instagram-Feed zu pflegen. Jeder wollte die Bilder sehen. Auch ich. Bei Kickstarter gab es das Projekt Instacube und ich dachte mir: cool! Ich nehm’ gleich zwei; dann hab’ ich auch direkt ein Geschenk für Mutti. Inzwischen ist 2014… ach nee… fast 2015. Das Thema Instagram ist… noch aktuell, aber eben dank der Übernahme von Facebook auch nicht mehr sooo attraktiv. Elektronische Bilderrahmen gibt es zuhauf und dank Raspberry und Co kann man sich so einen Instagram-Feed auch problemlos selbst bauen. Entsprechend sind die ganzen backer des Kickstarter Projekts auch tierisch angepisst… nach ca. 6 Monaten fingen die ersten an zu unken… “Was macht ihr mit unserem Geld?”, “Warum meldet ihr euch nicht?”, “Ich will mein Geld zurück!” konnte man zuhauf lesen. Ehrlich gesagt hatte ich die 199$ aufgrund dieser Nachrichten schon abgeschrieben. So wenig Kommunikation bei einer Projekt gab es noch nie. Das ist aber eben auch das Risiko welches man bei Kickstarter eingeht. Es ist ein Risiko. Ganz klar. Ende Oktober habe ich dann noch mal einen Versuch gewagt und nachgefragt: “Leute. Wir haben fast 2015 und ich habe immer noch kein Gerät. Vorschlag zur Güte: Geld zurück und wir sprechen nicht mehr drüber”. Kurz darauf hatte ich dann eine Antwort… die Geräte mit EU Anschlüssen würden jetzt Produziert und würden Ende des Monats rausgehen. Der Versand per DHL-Express hat mich dann pro Gerät noch einmal weitere 20 USD gekostet. Aber das war mir ja vorher schon klar. Und sie kamen. innerhalb von 2 Tagen waren die Teile aus Hong-Kong in Hamburg :-) Sie funktionieren, sehen gut aus und machen ihren Job. Schaut selbst: ...

4.12.2014 · 3 Minuten · 461 Wörter · Rene Sasse

Letztens ins St.Peter Ording

Man muss es nur erkennen können.

30.11.2014 · 1 Minute · 6 Wörter · Rene Sasse